Hacking Team: Handbücher für Überwachungssoftware veröffentlicht

Die Software, die Hacking Team für die “legale Überwachung” von Computern und Smartphones verkauft, ist nicht billig. Zwischen 200.000 und 1 Million Euro

Die Überwachungssoftware kommt auf verschiedenen Wegen auf den Zielrechner. Neben dem direkten Upload oder Versand per Mail gibt es die Möglichkeit, den Schadcode in bestehende Netzkommunikation des Zielgeräts einzuschleusen. Dazu wird Hardware in Rechenzentren installiert, die den Netztraffic direkt kompromittieren kann. Ebenso können QR-Codes, WAP-Nachrichten oder MMS benutzt werden, um den ahnungslosen Anwender zu einer Infektionsseite zu locken.

FBI spürt weiteren NSA-Whistleblower auf

Das FBI hat wohl einen weiteren NSA-Whistleblower aufgespürt. Er soll Informationen über eine US-Terrorliste weitergegeben haben. Brisant ist, wo die geheimen Daten veröffentlicht wurden.

Snowden hatte im Juni 2013 in Hongkong mit der Enthüllung der Geheimdienstprogramme zur Überwachung der Internet- und Telefonkommunikation weltweit Schlagzeilen gemacht. Später strandete er auf der Flucht auf einem Moskauer Flughafen.

13 Millionen Deutsche von Armut bedroht !!!

Trotz der entspannten Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibt das Armutsrisiko in Deutschland unverändert hoch. Etwa 13 Millionen Menschen sind arm oder von Armut bedroht. Mit 16,1 Prozent war der Anteil der armutsgefährdeten Menschen an der Bevölkerung genauso hoch wie 2012.

 

Cyber-Angriff: Hacker ziehen jahrelang Daten von 72 Regierungen, Organisationen und Unternehmen

Es scheint eine rekordverdächtige Cyber-Attacke zu sein: Jahrelang sollen Hacker Staaten ausspioniert haben, darunter die USA, Indien und die UNO. Eine neue Qualität? Zwei Expertenmeinungen zur angeblichen “Rekord-Attacke”. Wenn der Virenschutzhersteller McAfee Recht hat, ist Hackern der bisher größte Cyber-Angriff gelungen. Dem Bericht zufolge sind sie über mehrere Jahre in die Datenbanken von 72 Regierungen eingedrungen, zum Beispiel in die der USA, Indiens und Kanadas. Auch in Deutschland soll es ein Ziel gegeben haben. Und vor der UNO wurde auch nicht Halt gemacht.

Chinesische Hacker attackieren Demonstranten in Hongkong

Russen dringen über Windows ins Nato-Netz ein

Eine Gruppe von russischen Hackern soll angeblich eine bisher unbekannte Sicherheitslücke in Microsofts Betriebssystem Windows genutzt haben, um das westliche Militärbündnis Nato auszuspionieren. Wie die Washington Post unter Berufung auf einen Bericht der Internetsicherheitsfirma iSight Partners meldete, seien wahrscheinlich im Auftrag der russischen Regierung zudem die ukrainische sowie eine westeuropäische Regierung und ein polnischer Energiekonzern ausgespäht worden.