13 Millionen Nutzerdaten im Umlauf !!!!

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13 Millionen Datensätze von Nutzern des Web-Hosters 000webhost sind in das Internet durchgesickert. Darin sollen neben E-Mail-Adressen auch Passwörter im Klartext zu finden sein.

Unbekannte Hacker haben eine Datenbank des Webhosters 000webhost mit 13 Millionen Nutzereinträgen veröffentlicht. Diese Informationen wurden dem Sicherheitsforscher Troy Hunt zugespielt, der die Webseite Have I Been Pwned betreibt. Die Verantwortlichen von 000webhost bestätigen den Vorfall.

Der unbekannte Kontakt versicherte gegenüber Hunt, dass der Einbruch in das Computersystem des Web-Hosters bereits vor rund fünf Monaten stattgefunden haben soll.

Passwörter von 000webhost im Klartext

Hunt zufolge finden sich in den geleakten Daten neben den E-Mail-Adressen von Nutzern auch deren Vor- und Nachnamen, zudem sind die Passwörter im Klartext einsehbar. Er hat weiterhin Hinweise entdeckt, dass noch andere Web-Hoster, die mit 000webhost zusammenarbeiten, von dem Online-Einbruch betroffen sein könnten.

Die Betreiber von 000webhost erläutern, dass die Angreifer sich über einen Exploit für eine alte PHP-Version Zugang zum Computersystem verschafft haben. Anschließend kopierten die Hacker Nutzerdaten. Eigenen Angaben zufolge hat der Web-Hoster alle Passwörter geändert und die Verschlüsselung optimiert. Nutzer sollten umgehend ihr Passwort ändern, rät 000webhost.

Hunt hat die Webseite des Web-Hosters zudem untersucht und herausgefunden, dass der Mitgliederbereich unverschlüsselt über HTTP aufgerufen wird. Zudem sollen die Log-in-Daten inklusive Passwort mit der URL verwoben sein.

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Schon mit 140 IQ-Punkten gilt man als Genie

Britin (12) schlägt Hawking im IQ-Test

Nicole Barr gehört zu den schlausten Menschen der Welt. Die 12-jährige hat beim IQ-Test mit 162 Punkten das absolute Maximum erreicht. «Als ich erfuhr, dass ich solch einen hohen Wert erreichte, war es so unerwartet. Ich war geschockt», erzählt sie der Zeitung «Daily Mirror». Sie schlägt sogar den berühmten Astrophysiker Stephen Hawking um zwei Punkte.

Das Mädchen aus dem britischen Harlow löste schon früh komplizierte Mathe-Aufgaben, an denen ihre Klassenkameraden verzweifelten. Laut Mutter Dolly Buckland fing alles an, als Barr in Büchern und Magazinen Fehler heraussuchte. «Sie ist ein hart arbeitendes Kind. Sie bleibt nach der Schule da, um in den Hausaufgaben-Club zu gehen und fehlt nie», erzählt die stolze Mutter dem «Daily Mirror». Barrs Vater betonte, dass die Familie einer Roma-Gruppierung angehört. Die Intelligenz seiner Tochter beweise, dass die Herkunft keine Rolle für akademische Höchstleistungen spiele.

Erreichte Punktzahl ist eine Seltenheit

Schon mit 140 IQ-Punkten gilt man als Genie. Mensa International, die weltweit grösste Gesellschaft für Menschen mit hohem Intelligenzquotienten, zeigt sich überrascht von Barrs Resultat: «Ein Wert von 162 ist nicht komplett unbekannt, aber er ist immer noch ziemlich selten», zitiert «Western Daily Press» Ann Clarkson, eine Sprecherin der weltweit rund 110’000 Mitglieder umfassenden Gesellschaft.

Als überdurchschnittlich intelligent gilt, wer einen IQ-Wert über 110 erreicht. Menschen mit Werten über 120 gelten als begabt. Als hochbegabt werden Menschen mit einem IQ über 130 eingestuft. Für Kinder wird ein eigens an das Alter angepasster IQ-Test erstellt, so auch bei Nicole Barr.

Künstliche Intelligenz würde das Ende der Menschheit herauf beschwören !!!

Stephen Hawking prophezeit Roboter-Apokalypse in den nächsten 100 Jahren

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Die meisten von euch werden Filme wie Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum, Terminator oder jüngst Avengers: Age of Ultron gesehen haben. Was diese Steifen gemein haben, sind Roboter/ Künstliche Intelligenzen, die sich ihrer selbst bewusst werden und versuchen die menschliche Rasse auszulöschen. Ein ähnliches Szenario sieht (Astro-)Physiker Stephen Hawking in den nächsten 100 Jahren auf uns zukommen.

Ob die Roboter-Apokalypse tatsächlich Realität wird, ist abzuwarten, die Wissenschaftsikone Stephen Hawking scheint sich dessen jedoch ziemlich sicher zu sein. In einer Rede während der Zeitgeist 2015-Konferenz in London äußerte er seine Vermutungen bezüglich der Zukunft: „Computer mit ihrer KI werden den Menschen irgendwann in den nächsten 100 Jahren überholen. Wenn dies eintrifft, müssen wir sicherstellen, dass Computer die selben Ziele wie wir verfolgen.“

Tatsächlich äußerte Hawking diese Sorge nicht zum ersten Mal. Vergangenes Jahr war er bereits der Meinung, Künstliche Intelligenz würde das Ende der Menschheit herauf beschwören. Und mit dieser Auffassung steht der bekannte Wissenschaftler nicht alleine da. Persönlichkeiten der Tech-Industrie wie Elon Musk haben sich bereits ähnlich geäußert. Er spüre, dass die aktuelle Entwicklung irgendwann zu einem Terminator-ähnlichen Resultat führen könnte. Er stiftete sogar 10 Millionen US-Dollar an das Future of Life-Institut, welches Forschung unterstützt, die sich dafür einsetzt, KI dem Menschen zuträglich zu halten.

Auch der Microsoft-Mitbegründer Bill Gates stimmt mit der Sorge über Künstliche Intelligenz überein und dem Glauben, dass wir uns Sorgen machen müssen, sobald KI weit genug ist. Natürlich gibt es auch Stimmen, die diese Roboter-Apokalypse als bloßes Science-Fiction-Szenario abstempeln. Seid ihr der selben Ansicht wie Hawking?

Sicherheitslücken bedrohen Millionen Android-Handys

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Millionen Handys mit dem Betriebssystem Android sind über mehrere Sicherheitslücken angreifbar für Hacker. Davor warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Die Lücken klaffen in der Multimedia-Schnittstelle Stagefright. Damit lasse sich über eine Multimedia-Nachricht Schadcode auf Handys platzieren, berichtete der Sicherheitsfachmann Joshua Drake. Hacker könnten so Daten stehlen, Ton und Video aufnehmen oder auf gespeicherte Fotos zugreifen.

«Angreifer brauchen nur Ihre Handynummer, um von außen ein Programm auszuführen, das sie mit einer besonderen präparierten Multimedia-Nachricht verschicken», schrieben die Sicherheitsforscher um Drake auf dem Blog ihrer Firma Zimperium. «Diese Lücken sind sehr gefährlich, weil sie ohne das Zutun der Opfer ausgenutzt werden können.» Opfer müssten ein Video aus einer MMS mit Schadcode beispielsweise nicht abspielen, sondern nur die Nachricht ansehen, berichtete Drake dem US-Magazin «Forbes».

Abhilfe gab es von vielen Herstellern zunächst nicht. Ein Virenschutzunternehmen empfahl Nutzern, den automatischen Empfang von MMS-Nachrichten auszuschalten. Dann würden die Botschaften mit dem Schadcode nicht direkt geladen.

Unter bestimmten Umständen würden Handybesitzer die manipulierte Nachricht nicht einmal bemerken: Der Schadcode könne ausgeführt werden, bevor die Benachrichtigung auf dem Display erscheint. Betroffen seien alle Geräte mit dem Android-Betriebssystem ab der Version 2.2, die 2010 herauskam. Besonders hoch sei das Risiko bei Geräten mit Android-Varianten, die älter als Version 4.1 sind, erklärte Drake.

Hacker könnten sich von der Multimedia-Software weiter auf das Gerät vorarbeiten, warnte Drake. Das hänge davon ab, wie eng die jeweiligen Hersteller die Multimedia-Schnittstelle abgesteckt hätten, oder ob man darüber weitreichenden Zugriff auf das Gerät bekommen könne.

Google erklärte, die Sicherheitslücke sei «unter Laborbedingungen auf älteren Android-Geräten identifiziert» worden. «Nach unserem derzeitigen Wissensstand ist niemand davon betroffen», teilte das Unternehmen mit. Das steht im krassen Widerspruch zu Aussagen von Drake, der schätzt, dass Hunderte Millionen Geräte über die Lücke angreifbar sind.

Für die Millionen Besitzer von Android-Handys und -Tablets gibt es kein zentrales Update, das sie vor der Lücke schützen würde. Google schickte zwar ein Sicherheits-Update an die Hersteller von Android-Geräten. Doch die Handybauer können selbst entscheiden, wie sie Updates an ihre Kunden weitergeben. Einzig bei den den Nexus-Geräten, die Google selbst baut, soll die Lücke in dieser Woche gestopft werden. Der Hersteller HTC sagte Forbes, die Lücke solle in den künftig veröffentlichten Geräten geschlossen werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt Handybesitzern mit älteren Android-Versionen, auf Version 4.1 oder höher umzusteigen. Wenn das nicht möglich sei, sollten Kunden sich an die Hersteller wenden, «um die Verfügbarkeit von Sicherheitsupdates zur erfragen». >>>>>>>>>

 

Apple: Chinesische Fabrik fälscht 41.000 iPhones – Smart Home

 

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Produktfälschungen sind in China keine Seltenheit. Ob nachgemachte Smartphone-Akkus, Kopfhörer oder Adapter – von beinahe jedem Technik-Produkt gibt es eine billige Kopie aus Fernost. Doch offenbar beschränken sich einige chinesische Unternehmen nicht nur auf das wenig profitable Handy-Zubehör: Wie der Nachrichtendienst “Reuters” berichtet, entdeckten chinesische Polizisten vor kurzem eine Fabrik in der Nähe von Peking, in der iPhones im großen Stil gefälscht wurden..

41.000 gefälschte iPhones

Bei der Razzia wurden neun Personen festgenommen, darunter auch ein Ehepaar, das die Fabrik leitete. Der 43-jährige Mann und seine 40-jährige Frau eröffneten die Fabrik erst im Januar und tarnten sie als Wartungsgeschäft. Und glaubt man den Berichten der Behörden, handelte es sich bei den beiden nicht um Kleinkriminelle, die lediglich ein paar Dollar verdienen wollten.Angeblich waren in der Fabrik Hunderte Arbeiter beschäftigt, die aus gebrauchten Komponenten und nachgemachten Bauteilen mit Apple-Logos wieder Smartphones zusammensetzten. Insgesamt wurden in der Fabrik 41.000 Fake-iPhones gebaut, heißt es in dem “Reuters”-Bericht. Der Gesamtwert beträgt 120 Millionen Yuan, umgerechnet knapp 17,5 Millionen Euro. Einige der gefälschten Geräte wurden sogar in den USA verkauft.Die Polizei-Razzia fand bereits im Mai statt, wurde aber erst jetzt öffentlich bekannt gegeben.

Apple beliebt bei Produkt-Fälschern

Apple ist in China eine der populärsten Marken überhaupt. In den vergangenen Quartalsberichten war ersichtlich, dass die Geschäfte des Unternehmens in China extrem schnell wachsen. Langfristig erwartet Apple-Chef Tim Cook, dass China der größte Markt weltweit für seinen Konzern wird.

Doch einige Details verrieten die Fälschung: Erstens hatte der Laden die Worte “Apple Store” an der Tür. Echte Apple-Läden zeigen aber nur das Logo der Firma, den angebissenen Apfel. Zweitens: Die Wände seien schlecht gestrichen und eine Treppe mangelhaft gebaut worden, berichtete die Amerikanerin. Insgesamt gab es 22 gefälschte Apple Stores. Besonders kurios: Selbst die Angestellten in den Stores dachten, sie würden für Apple arbeiten. >>>>>>>>>>

 

Achtung! Dieser Trojaner greift Sie direkt bei Facebook an

Ein neuer Trojaner ist im Umlauf, der über Facebook Passwörter und Bankdaten hacken kann. Das neue Virus leitet auf eine Website um, die wie YouTube aussieht, auf Ihrem Rechner aber massive Probleme verursachen kann. Im schlimmsten Fall geht Ihre Computer-Sicherheit komplett verloren.

Aufgepasst: Ein neuer Trojaner ist im Umlauf, der Passwörter und Bankdaten hacken kann. Wie der Techblog „Mimikama” berichtet, greift das Virus gezielt Facebook-Nutzer an. Über den Link snipurl.com wird der User auf eine Seite geleitet, die YouTube zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber: Diese Website ist die Erfindung von Kriminellen. Sind Sie auf dieser Seite gelandet und sollen ein Add-On installieren, dann gilt eines: Schnell weg und bloß nicht auf “Play” klicken, denn sonst gefährden Sie nicht nur Ihre eigene online Sicherheit, sondern auch die Ihrer Facebook-Freunde. >>>>>>>

:-) Behörden belauschen WhatsApp-Kommunikation

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Die belgische Polizei hat mehrere Razzien gegen Terrorverdächtige durchgeführt, nachdem die amerikanischen Kollegen den Ermittlern beim Abhören von WhatsApp-Nachrichten halfen.

US-Behörden haben offenbar WhatsApp-Kommunikation angezapft, um die belgische Polizei bei einem Anti-Terror-Einsatz gegen mutmaßliche Jihadisten zu unterstützen. Bei 21 Razzien nahm die Polizei insgesamt 16 Verdächtige fest; die meisten sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Die verhafteten Personen standen in Verdacht, einen Terroranschlag in Belgien vorzubereiten, was sich anscheinend nicht bestätigte. Die Verdächtigen haben über den Messenger-Dienst WhatsApp kommuniziert. Mit Hilfe einer US-Behörde (vermutlich dem FBI) gelang es der Polizei, die WhatsApp-Nachrichten zu belauschen. Die so gewonnenen Informationen sollen zur Identifizierung der Verdächtigen beigetragen haben.

Dass die USA gezielt WhatsApp-Nachrichten anzapft, wurde bisher zwar vermutet, aber noch nie öffentlich dokumentiert. Welchen Aufwand die Behörde dazu im aktuellen Fall betreiben musste, hängt davon ab, in welchem Zeitraum die Nachrichten mitgeschnüffelt wurden – dies ist bisher nicht bekannt. Bis 2012 versendete WhatsApp noch Klartext, was es Datenlauschern sehr leicht machte.

Anschließend setzte der Messaging-Dienst auf eine Transportverschlüsselung auf Grundlage von RC4, die für Profi-Schnüffler allerdings auch keine Hürde ist. Zum einen gilt RC4 seit geraumer Zeit als knackbar, zum anderen fließen die Daten trotzdem im Klartext durch die Server des amerikanischen Betreibers.

Erst seit Ende vergangenen Jahres bietet WhatsApp echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die sicherstellt, dass eine verschlüsselte Nachricht nur vom legitimen Empfänger entschlüsselt werden kann. Allerdings gibt es auch wieder hier mehrere Haken: Die Verschlüsselung funktioniert aktuell nur zwischen Android-Geräten. Und der Nutzer hat keine Möglichkeit, zu überprüfen, ob sie überhaupt aktiv ist.

“Digitale Angriffe sind eine reale Gefahr für Unternehmen”

Durch digitale Angriffe entsteht der deutschen Industrie nach Angaben des Branchenverbands Bitkom ein Schaden von rund 51 Milliarden Euro pro Jahr.

Insgesamt sei gut die Hälfte aller Firmen in den vergangenen zwei Jahren Opfer derartiger Attacken geworden, teilte Verbandspräsident Dieter Kempf am Donnerstag in Berlin als Ergebnis einer Umfrage mit. Am stärksten betroffen seien mit 68 Prozent Unternehmen der Automobilindustrie, gefolgt von der Chemie- und Pharmabranche (66 Prozent) sowie Banken und Versicherungen (60 Prozent). “Digitale Angriffe sind eine reale Gefahr für Unternehmen”, sagte Kempf. Die meisten Firmen schützten sich jedoch nicht ausreichend. Gerade mittelständische Unternehmen, die mit 61 Prozent am stärksten betroffen seien, müssten bei der Sicherheit deutlich nachlegen.

Bei den Tätern handelt es sich der Erhebung zufolge zu 52 Prozent um aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter. An zweiter Stelle (39 Prozent) folgt das unternehmerische Umfeld – also Wettbewerber, Lieferanten, Dienstleister und Kunden. Hobby-Hacker sind zu 17 Prozent für Cyberangriffe verantwortlich, organisierte Banden zu elf und ausländische Geheimdienste zu drei Prozent.

Mit 28 Prozent am häufigsten werden den Unternehmen IT- und Kommunikationsgeräte entwendet, wie Computer, Smartphones und Tablets. Rechnet man diesen Bereich heraus, läge die Zahl der von digitalen Angriffen betroffenen Unternehmen dem Verband zufolge noch bei 40 Prozent. Ein häufiges Problem stellt mit fast einem Fünftel aller Fälle das sogenannte “Social Engineering” dar. Dabei werden Mitarbeiter beeinflusst oder ausgefragt, um an bestimmte Informationen zu gelangen.

17 Prozent der Firmen gaben an, dass ihnen sensible elektronische Dokumente und Daten gestohlen wurden. Bei 16 Prozent wurden Sabotageakte verübt, bei acht Prozent der Firmen die elektronische Kommunikation ausgespäht. Große Unternehmen ab 500 Mitarbeiter waren hiervon sogar zu 15 Prozent betroffen. In acht Prozent aller Firmen wurden Besprechungen oder Telefonate abgehört. Häufigstes Angriffsziel sind die IT-Systeme und die Kommunikationsinfrastruktur.Kempf räumte ein, dass die geschätzten Kosten durch die kriminellen Zugriffe in Höhe von 51 Milliarden Euro nicht zu 100 Prozent genau ermittelt werden können. Ein Viertel der ermittelten Summe geht auf Umsatzeinbußen durch Plagiate zurück. Befragt wurden 1074 Unternehmen im Januar und Februar.Auch der von Unternehmen getragene Cyber-Sicherheitsrat warnte vor den Gefahren durch digitale Attacken. Studien zufolge verursache Cyberkriminalität weltweit Kosten von bis zu 575 Milliarden US-Dollar.

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