NSA/GCHQ: Das HACIENDA-Programm zur Kolonisierung des Internet | c’t Magazin

Neue, als geheim klassifizierte Dokumente belegen ganze Länder umfassende, flächendeckende Portscans und die aktive Kartierung verwundbarer Systeme durch die Geheimdienste. Dies demonstriert das Ansinnen der Dienste, das gesamte Netz zu kolonisieren. Technische Abhilfe ist, auch durch einen neuen RFC, in einem gewissen Ausmaß möglich.

Portscans sind ein bekanntes Tool und werden regelmäßig eingesetzt, um Schwachstellen in lokalen Systemen zu finden. Neue, als streng geheim klassifizierte Dokumente des britischen Geheimdienstes General Communication Headquarter (GCHQ), die heise online exklusiv vorliegen, zeigen jetzt, dass Geheimdienste das Scannen offener Ports ganzer Länder (Folie 1 in der Bilderstrecke) als Standardtool einsetzen.

Quelle: NSA/GCHQ: Das HACIENDA-Programm zur Kolonisierung des Internet | c’t Magazin

Microsoft: Cortana wird sexuell belästigt und wehrt sich

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Cortana heißt die weibliche Computerstimme, die Microsoft-Nutzern bei Fragen zum System aushelfen soll. Doch viele wollen ganz andere Dinge von Cortana wissen: Wie ihr Sexleben ist, zum Beispiel. Microsoft will das nicht länger hinnehmen.

Apple hat Siri, Microsoft hat Cortana: Beides sind persönliche Assistenten, die per Sprache bedient werden. Ein Gesicht haben die Programme nicht, nur Stimmen. Und die sind weiblich. Siri und Cortana stellt man sich als freundliche, zuvorkommende Damen vor. Bei einigen Nutzern reicht die Fantasie offenbar noch weiter: Cortana erhalte viele Anfragen mit eindeutig sexuellem Inhalt, sagte eine Microsoft-Mitarbeiterin nun zu CNN.

Quelle: Microsoft: Cortana wird sexuell belästigt und wehrt sich – Computer | STERN.de

Datenkrake? : Mit wenigen Klicks: So zähmen Sie Microsofts Datenhunger bei Windows 10

Microsoft hat mit Erscheinen des neuen Windows 10 viel Kritik für die Datenschutzeinstellungen des Betriebssystems einstecken müssen. Die lassen sich jedoch leicht ändern – und dann herrscht Ruhe. Sehen Sie hier, wie Sie Windows Datenhunger zähmen.

  • Datenschützer kritisieren die Standard-Einstellungen in Windows 10.
  • Insbesondere der Sprachassistent ist besonders neugierig.
  • Mit wenigen Klicks können Sie aber für mehr Privatsphäre sorgen.

Quelle: Datenkrake? : Mit wenigen Klicks: So zähmen Sie Microsofts Datenhunger bei Windows 10 – FOCUS Online

Facebook wird 12! Und seither hat sich viel geändert. Ein Rückblick

12 Jahre ist es nun her, dass Mark Zuckerberg das soziale Netzwerk Facebook gegründet hat. Damals, als gerade mal 19-Jähriger Harvard-Student, lange Zeit bevor die Online-Giganten Youtube und Twitter ans Netz gingen, schaffte er die Basis des heute größten sozialen Netzwerks der Welt. Facebook wird täglich von einer Milliarde Menschen genutzt, ein Siebtel der Weltbevölkerung, und lässt dabei den Nachrichten-Dienst What’s App weit hinter sich, den Facebook 2014 gekauft hat.

Doch seit der Online-Riese noch “thefacebook.com” hieß und noch in seinen Kinderschuhen steckte, hat sich einiges getan, vor allem hinsichtlich dem Design.

Hier sind die wichtigsten Schritte zu sehen, die die Facebook-Startseite durchlebt hat, bis es zum uns heute so vertrauten sozialen Netzwerk wurde:

Quelle: Facebook wird 12! Und seither hat sich viel geändert. Ein Rückblick

Google: Ex-Mitarbeiter schrieb Enthüllungsbuch

Filip Syta kündigte bei Google und schrieb einen Roman über eine Tech-Firma, bei der Koks, Sex und gefälschte Zahlen zum Alltag gehören. Syta sagt, 90 Prozent entsprächen der Realität bei Google.

Bei dem US-Suchmaschinenkonzern Show ist die Kokain-Distribution im Büro sehr professionell gelöst. Zwei Mitarbeiter der Marketingabteilung – inoffiziell “Drug Lords” genannt – arbeiten nebenberuflich als Drogendealer.

Sie beschäftigen fünf Laufburschen, die durch die Unternehmenszentrale rennen und den Stoff direkt an den Schreibtisch liefern. So verliert keiner wertvolle Arbeitszeit, in der er sich in dunklen Sackgassen mit schmierigen Dealern treffen muss. Es ist alles sehr effizient, sauber und “convenient”, wie der Amerikaner sagen würde.

Quelle: Google: Ex-Mitarbeiter schrieb Enthüllungsbuch – DIE WELT mobil

Wendelstein 7-X: Kernfusionsreaktor soll unbegrenzt Energie liefern – DIE WELT

Der Kernfusionsreaktor Wendelstein 7-X geht Mittwoch in Betrieb. Er kann ungeheure Mengen Energie erzeugen. Ob das System Schule macht, ist dennoch ungewiss. Denn mit der Energie gibt es ein Problem.

Am Fusionsforschungsreaktor Wendelstein 7-X in Greifswald wird am Mittwoch der wissenschaftliche Experimentierbetrieb aufgenommen. Ziel der Forschung ist es, nach dem Vorbild der Sonne Energie aus der Verschmelzung von Wasserstoff zu gewinnen. Dazu ist es notwendig, Wasserstoff auf mehr als 100 Millionen Grad Celsius zu erhitzen.

Bereits im vergangenen Dezember wurde im Reaktorgefäß von Wendelstein 7-X ein heißes Plasma aus Helium erzeugt. Ein kurzer Puls einer 1,3-Megawatt-Mikrowellenheizung brachte das Helium für eine Zehntelsekunde auf eine Temperatur von rund einer Million Grad.

Quelle: Wendelstein 7-X: Kernfusionsreaktor soll unbegrenzt Energie liefern – DIE WELT

KI: Schon bald werden wir uns in Roboter verlieben – DIE WELT

2016 wird das Jahr der Roboter. Sie werden bei uns einziehen, den Haushalt schmeißen, uns zuhören. Das Problem: Wir werden dabei zwangsläufig Gefühle für sie entwickeln. Das kann gefährlich werden.

“Lohnt es sich nicht, eine Hand zu verlieren, um den Menschen der Zukunft – den Maschinenmenschen – geschaffen zu haben?” Dramatische Geste. Die mechanische Hand verkrampft gen Himmel gehoben. Der Urvater aller verrückten Professoren, Rotwang aus Fritz Langs “Metropolis”, lässt die Frage im Raum stehen, um gleich darauf seinen optimistischen Zeitplan bekannt zu geben: “Noch 24 Stunden Arbeit – und kein Mensch … wird den Maschinenmenschen von einem Erdgeborenen unterscheiden können!”

Quelle: KI: Schon bald werden wir uns in Roboter verlieben – DIE WELT

Soll 100-mal schneller als Wi-Fi sein: Mit dieser Erfindung werden Sie nie wieder langsames Internet haben – Video

Apple versucht aktuell offenbar eine Technologie nutzbar zu machen, die Daten 100-mal schneller als Wi-Fi übertragen könnte: das sogenannte  Li-Fi. Worum es sich dabei genau handelt, zeigt Ihnen dieses Video.

Auch im Video: Warum Auto-Updates teils schädlich sind – wer Sie trotzdem nicht abschalten sollte

 

Quelle: Soll 100-mal schneller als Wi-Fi sein: Mit dieser Erfindung werden Sie nie wieder langsames Internet haben – Video – Video – FOCUS Online

IBAN-Hack: Mit diesem simplen Trick erbeuten Kriminelle eure Kontodaten

Die IBAN, ab 1. Februar 2016 Pflichtangabe bei allen Überweisungen, ist für viele ein Ärgernis: So lang (in Deutschland 22 Zeichen), so umständlich ist die neue Kontonummer.

Diese Rechner allerdings bergen Gefahren. “Die Nutzung von IBAN-Konvertern auf fremden Internetseiten ist nicht zu empfehlen”, sagte eine Sprecherin des Bundesverbands deutscher Banken der “WirtschaftsWoche”. Denn so könnten Kriminelle an die Kontodaten gelangen und sie für Lastschriftzahlungen verwenden – sich also ungeniert am Guthaben auf dem Girokonto der Opfer bedienen.

Quelle: IBAN-Hack: Mit diesem simplen Trick erbeuten Kriminelle eure Kontodaten