NSA/GCHQ: Das HACIENDA-Programm zur Kolonisierung des Internet | c’t Magazin

Neue, als geheim klassifizierte Dokumente belegen ganze Länder umfassende, flächendeckende Portscans und die aktive Kartierung verwundbarer Systeme durch die Geheimdienste. Dies demonstriert das Ansinnen der Dienste, das gesamte Netz zu kolonisieren. Technische Abhilfe ist, auch durch einen neuen RFC, in einem gewissen Ausmaß möglich.

Portscans sind ein bekanntes Tool und werden regelmäßig eingesetzt, um Schwachstellen in lokalen Systemen zu finden. Neue, als streng geheim klassifizierte Dokumente des britischen Geheimdienstes General Communication Headquarter (GCHQ), die heise online exklusiv vorliegen, zeigen jetzt, dass Geheimdienste das Scannen offener Ports ganzer Länder (Folie 1 in der Bilderstrecke) als Standardtool einsetzen.

Quelle: NSA/GCHQ: Das HACIENDA-Programm zur Kolonisierung des Internet | c’t Magazin